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Thomas Kutschaty: Enorme Steigerung der Lebensqualität – Emscher-Umbau auf der Zielgeraden

 

Landtagsabgeordneter machte sich vor Ort ein Bild

 

Das Generationenprojekt Emscher-Umbau befindet sich auf der Zielgeraden. Der Tiefbau soll bis zum Jahr 2020 abgeschlossen sein. Über fünf Milliarden Euro wurden investiert, 720 Millionen alleine in Essen. Grund genug für einen Ortstermin für den Essener Landtagsabgeordneten Thomas Kutschaty.

 

„Der Emscher-Umbau als Teil des Strukturwandels beschäftigt mich schon einen Großteil meines politischen Lebens. Es begann vor über 25 Jahren mit der ‚Internationalen Bauausstellung Emscher Park‘. Es gehört zu den besten Momenten eines Politikers, wenn man ein so großes Projekt, das das Bild einer ganzen Region nachhaltig positiv verändert, vom Anfang bis zum Ende begleiten darf“, so der Landtagsabgeordnete.

 

Ein zentrales Element des Emscher-Umbaus ist der neue Abwasserkanal, der sich auf einer Länge von 51 Kilometern zwischen Dortmund und Dinslaken erstreckt. Auch der Wahlkreis des Landtagsabgeordneten Thomas Kutschaty wird dabei gekreuzt. An der Baustelle in Bergeborbeck machte sich der Abgeordnete deshalb ein Bild von den Fortschritten. Fachkundig begleitet wurde er von dem Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft Dr. Uli Paetzel und weiteren Experten.

 

Zufrieden äußert sich Thomas Kutschaty über den vor Ort gesehenen Fortschritt der Bauarbeiten: „Ich freue mich, dass der Kanalbau im Zeitplan ist. Nach der Fertigstellung des Kanals werden Berne, Borbecker Mühlenbach und Pausmühlenbach keine offene Köttelbecke mehr sein, sondern unterirdisch verlaufen. Wo vorher Abwasser floss, kann dann urbanes Leben entstehen. Eine immense Steigerung des Wohnumfeldes und der Lebensqualität. Für die Bürgerinnen und Bürger hier wird dann Realität, was für die Anrainer der Ruhr und des Baldeneysees schon lange gelebter Alltag ist. Die nächste Frage wird lauten, was mit den gewonnen Flächen passieren soll. Nun ist die Essener Politik am Zug, hier frühzeitig Visionen zu entwickeln und breit zu diskutieren. Ich werde den Prozess auch weiter begleiten.“