Direkt zum Inhalt

Hannelore Kraft und Janine Laupenmühlen besuchten Hochschule für Pflegekräfte in Kupferdreh

Intensive Diskussion mit den Studierenden und Hochschulverantwortlichen

Hannelore Kraft hat heute gemeinsam mit der Landtagskandidatin für den Essener Süden, Janine Laupenmühlen, in Essen-Kupferdreh das Institut NRW der Steinbeis Hochschule besucht. Das Steinbeis Transfer Institut NRW ist eine private Hochschule für Pflegeberufe.

Im Mittelpunkt stand für beide der Austausch und die Diskussion mit den Studierenden. „In meinen fast 40 Berufsjahren habe ich es noch nie erlebt, dass ein hochrangiger Politiker sich so intensiv und auf Augenhöhe mit Pflegenden unterhält“, lautete das spontane anerkennende Fazit des Institutsleiters Prof. Dr. Herbert Hockauf in Richtung Hannelore Kraft. Die angesprochenen Themen waren sehr vielfältig. So ging es unter anderem um die Weiterentwicklung des Pflegewesens in NRW, das Rettungswesen und den Katastrophenschutz sowie die Vernetzung der Gesundheitsberufe.

Gemeinsam nahmen sich die beiden SPD-Politikerinnen viel Zeit, hierüber mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und die Standpunkte auszutauschen. Es entwickelte sich eine spannende und konstruktive Diskussion. Hannelore Kraft versprach, ihren Fachminister ebenfalls für einen Besuch hier vor Ort zu begeistern, sodass der Dialog mit der Landesregierung weitergehen wird.

„Ich habe mich sehr gefreut, Hannelore Kraft dieses Juwel im Essener Süden präsentieren zu dürfen. Ein weiterer Beweis dafür, was in NRW möglich ist und gemacht wird. Denn hier vor Ort in Kupferdreh wird zukunftweisend an der Weiterentwicklung des Pflegewesens gearbeitet“, so Janine Laupenmühlen. „Seien Sie sich sicher, wenn wir in Zukunft das Thema Pflege auf der Tagesordnung haben, werden wir diesen Termin und Ihre Anregungen und Hinweise im Hinterkopf haben“, so Hannelore Krafts abschließende Worte an die Studierenden und Verantwortlichen der Hochschule.

Vorangegangen war ein gemeinsamer Rundgang durch das Institut. Einige der Kooperationspartner des Instituts haben der SPD-Landesvorsitzenden und der Landtagskandidatin in diesem Rahmen sich und ihre Arbeit präsentiert: die Landesschule des Roten Kreuzes, der Landesverband der DLRG, die Aus-, Fort- und Weiterbildungsmarke maxQ. des DGB, das sozialpastorale Zentrum Petershof aus Duisburg-Marxloh, die Pädiatrie des Universitätsklinikums Münster, das berufsgenossenschaftliche Unfallklinikum Duisburg Buchholz sowie von vor Ort die Patientenhochschule und die Kraftwerkschule. Auch hier bot sich genug Gelegenheit für kurze Gespräche mit den verschiedenen Trägern. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des hochmodernen Simulationszentrums, welches mit Narkose- und Beatmungsgeräten, einer kompletten Intensivstation, einem Anästhesiebereich und einem Schockraum ausgestattet ist. Dieser Raum wird von Pflegenden, Ärzten und Rettungsdienstpersonal für regelmäßige Trainings benutzt.

Janine Laupenmühlen und die Vertreter des SPD-Ortsvereins Kupferdreh nahmen im Anschluss gerne noch die Einladung an, den Vormittag mit einem gemütlichen Grillmittag ausklingen zu lassen.