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„Abzweig Katernberg“ wird endlich umgebaut

Barrierefreier Umbau des Haltepunktes soll bis Mitte 2018 abgeschlossen sein

Der Rat der Stadt Essen hat in seiner gestrigen Sitzung (22. März) den Bau und Baubeginn zur barrierefreien Umgestaltung des ÖPNV-Knotenpunktes „Abzweig Katernberg“ beschlossen. Die Baumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 3,8 Mio. Euro werden aufgrund der anschließenden Straßenerneuerungsmaßnahmen insgesamt rund 18 Monate in Anspruch nehmen.

„Dass der seit Jahren geforderte barrierefreie Umbau eines der meist frequentierten Haltepunkte im Stadtgebiet nun endlich beginnt, ist eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger der angrenzenden Stadtteile. Der Ein- und Ausstieg für mobilitätseingeschränkte Personen wird sich wesentlich vereinfachen und den ÖPNV in unserer Stadt ein Stück weit benutzerfreundlicher gestalten“, zeigt sich der Katernberger SPD-Ratsherr Michael Franz erfreut. Die SPD-Fraktion danke der Verwaltung und allen an der Planung und Umsetzung beteiligten Personen für die über die Jahre geleistete Arbeit, die nun endlich zum Umbau des Abzweig Katernberg führe, so Michael Franz weiter.

Auch die Schonnebecker SPD-Ratsfrau Heike Brandherm, Mitglied im Bau- und Verkehrsausschuss, begrüßt den bevorstehenden Umbau der Haltestelle „Abzweig Katernberg“: „Neben der Straßenbahnlinie 107 verkehren hier die Buslinien 170, 348, NE2 und NE15. Der Abzweig Katernberg zählt mit ca. 6200 Fahrgästen pro Tag zu den meist frequentierten Haltestellen und hat daher eine große Bedeutung für den ÖPNV im Stadtgebiet. Insbesondere für die Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Schule sowie der Grund- und Förderschule im Büchelsloh, die die Haltestelle täglich nutzen, bedeutet dies eine Erhöhung der Sicherheit auf ihrem Schulweg. Darüber hinaus wird der neue „Abzweig Katernberg“ zu einer Aufwertung des Stadtbildes und einer Verbesserung der Aufenthaltsqualität führen.“