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„Handeln für ein demokratisches vielfältiges Miteinander in Essen“

Die SPD Essen lädt am Donnerstag, 9. Februar um 18.30 Uhr in die VHS Essen zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Handeln für ein demokratisches vielfältiges Miteinander in Essen“.

Rassismus, Antisemitismus, verfassungsfeindlicher Salafismus, Rechtsextremismus und auch –populismus – all das sind Varianten von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, denen wir in Essen keinen Raum geben wollen und dürfen. Um diese Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wirkungsvoll in unserer Stadt zu bekämpfen, ist ein breites Bündnis notwendig. Der Fokus der Veranstaltung liegt daher auf den „vereinten Kräften“: Sowohl in Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Vereinen, Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften ist Handeln nötig und bereits vieles in Bewegung, um Toleranz, Vielfalt und Demokratie zu fördern.

Doch was braucht es für ein demokratisches und vielfältiges Miteinander in einer Großstadt wie Essen? Welche Handlungsnotwendigkeiten ergeben sich in Essen? Was tun Bund und Land, um die Stadt in ihrem Handeln zu unterstützen?

Diese und andere Fragen möchten wir mit unseren Gästen diskutieren, darunter: Prof. Beate Küpper von der Hochschule Niederrhein, Dirk Heidenblut MdB, Britta Altenkamp MdL, Dieter Hillebrand, Regionalgeschäftsführer des DGB, Max Adelmann vom Bündnis Essen stellt sich quer sowie Florian van Rheinberg, Referent für jugendpolitische Bildung in der Stadt Essen.

Wir laden Sie daher herzlich zu unserer Veranstaltung ein. Um Voranmeldung unter info@spd-essen.de wird gebeten