Direkt zum Inhalt

Essen: Sozial, gerecht und vielfältig - AWO und SPD Essen beschließen gemeinsame Erklärung

Einen wichtigen Schritt zu einer engeren Zusammenarbeit haben jetzt der Kreisvorstand der Essener AWO und der Unterbezirksvorstand der SPD in Essen gemacht. Bei einer gemeinsamen Sitzung im AWO-Haus am Pferdemarkt wurden am Montag, 7. November, konkret wichtige sozialpolitische Fragen erörtert.

„Die AWO ist ein politischer Verband. Wir haben den klaren Anspruch an der politischen Entscheidungsfindung mitzuwirken.“ eröffnete Klaus Johannknecht, Vorsitzender des AWO Kreisvorstandes, die gemeinsame Sitzung. Er begrüße daher auch die Initiative von Thomas Kutschaty, die Zusammenarbeit zu verstetigen, sehr. „SPD und AWO sind von je her eine Einheit gewesen, unsere gemeinsamen Werte und Ideen verbinden uns und bilden den Grundstein für unsere erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD Essen, bestärkte den Willen zur Zusammenarbeit: „Die SPD muss raus aus der „Edelholzabteilung“ des Rathauses und hin zu den Vereinen, Verbänden und Organisationen. Die AWO ist hier aufgrund unserer gemeinsamen Überzeugungen und Ziele ein wichtiger Ansprechpartner. Die Arbeiterwohlfahrt leistet Unverzichtbares für unsere Gesellschaft. Sie kümmert sich um die sozial Schwachen und ermöglicht diesen ein Leben in Würde. Gemeinsam können wir in der Stadt etwas bewegen und uns künftig noch stärker zum Wohle einer solidarischen Gemeinschaft einsetzen.“

Bei der gemeinsamen Sitzung wurde als erstes Ergebnis und Aufschlag für die weitere Arbeit die gemeinsame Erklärung „Essen: Sozial, gerecht und vielfältig“ beschlossen.